Donnerstag, 25.05.2017

Ökumenischer Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt


In diesem Jahr hat es wieder einmal geklappt:  Der Himmelfahrtsgottesdienst konnte im Freien, im wunderschönen Schweigegarten, stattfinden!  Es war zwar zuerst noch etwas kühl und trübe, aber sobald der Gottesdienst begonnen hatte, schimmerte immer wieder die Sonne durch die Bewölkung, und beim Suppe-Essen danach war es schon richtig sonnig.

Es waren wieder zahlreiche Gottesdienst-Besucher aus Blomberg und den Nachbargemeinden zusammengekommen, sozusagen ein Verwandten-Treffen.

Pfarrer Bahl von der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Gemeinde, Pfarrer Linnenbrink von der Katholischen und Pfarrerin Rosenhäger von der Reformierten Gemeinde gestalteten den Gottesdienst, die Predigt hielt Pfarrer Linnenbrink.

Musikalisch waren ein gemeinsamer Posaunenchor und ein ebenfalls gemeinsamer (Singe-)Chor für die Ausgestaltung verantwortlich, beide unter der Leitung von Herbert Heining.  Es herrschte eine angenehme, eben ökumenische Atmosphäre, die sich auch beim anschließenden Verzehr der Suppe(n) mit regen Gesprächen fortsetzte. Da kann man sich nur auf das nächste Jahr am Himmelfahrtstag freuen!


                                                                                                                                                                                                                                                                        R. Wandke-Meyer    

Letzte Absprachen der Geistlichkeit zu Beginn des Gottesdienstes im Schweigegarten.

Ein letzter Blick gen Himmel, ob das Wetter besser wird !

Und dann die Begrüßung durch Pfrn. Ursel Rosenhäger

Mitgestaltet wurde der Gottesdienst durch einen vereinigten Gesamtchor und einen ebenso vereinigten Posaunenchor unter Leitung von Herbert Heining

Die eindrucksvolle Predigt hielt Pastor Michael Linnenbrink

Auf dem Programmzettel  sahen drei Holzfiguren angestrengt nach oben.

Wo ist Jesus ? Er ist endgültig von uns gegangen! 
Er hat uns allein gelassen!

Er traut uns zu, uns allein auf dieser Erde bewegen zu können!

Er versprach zwar, er wolle wiederkommen, aber das dauert!

Er ließ uns mitteilen, wir sollten seine Sache weiterführen!

Unsere Aufgabe ist es nun, in seinem Sinne für den Nächsten da zusein.

Bemerkenswert ist die Geschichte zweier Mönche, die aus ihrer Zelle aufbrechen, um zu dem  Himmelstor zu gelangen, um dann in den Himmel zu kommen. Am Ende Ihrer Tage gelangen sie tatsächlich an die Himmelstür, gelangen hinein ... und sind wieder in ihrer Zelle !

 

Nach dem Gottesdienst gab es Suppe. Es gab reichlich! 

Der Himmel klarte richtig auf . 

Ein gelungener Ökumenischer Himmelfahrtsgottesdienst




 

 

Fotos: F. Storkebaum       

 


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