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Gemeinsame MahlZEIT geht ins fünfte Jahr

Längst gehören die fröhlichen Treffen zur Gemeinsamen MahlZEIT für viele Leute zum festen monatlichen Ablauf; sie kommen am 2. Samstag ins Gemeindehaus am Hagenplatz und sitzen knapp zwei Stunden mit (guten alten und neuen) Bekannten, Nachbarn oder Freunden für’s Mittagessen zusammen – mit Nachtisch oder Kuchen und immer der guten Tasse Kaffee! Das Team rund um Elke de Jonge hat alles liebevoll vorbereitet, denn alle Gäste sollen sich wohlfühlen.  Jeder ist herzlich willkommen; die Konfession oder Gemeindezugehörigkeit spielt dabei keine Rolle. Wer den Weg selbst nicht schaffen kann, meldet sich für den Fahrdienst bitte bei Simona Schinkel (Tel.: 0151–58813058).
Ein fester Unkostenbeitrag wird nicht erhoben; am Ausgang wird um eine angemessene Spende zugunsten der MahlZEIT-Arbeit gebeten.
Die diesjährigen Treffen (2019) finden statt am:  12.01.;  09.02.;  09.03.;  13.04.;  11.05.;  01.06.;  13.07.;  14.09.;  12.10.;  09.11.;  14.12.;  wir beginnen jeweils um 12.00 Uhr.  –  Guten Appetit!

Sie möchten jemand Anderes dazu einladen?  Tun Sie das.  Weitere Informationen – auch zum Ausdrucken – finden Sie hier.

Zu Weihnachten 2018 berichtete die LZ über unser Angebot.

 

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Wenn Psalmen verjazzt werden

Das Duo Zia verzauberte die Zuhörer

Stellen Sie sich bitte vor, Sie finden an einem kalten Januartag den Weg in die Martin-Luther-Kirche.
Es sitzen schon ein paar Gemeindemitglieder in den verschiedenen Reihen. Der Pastor stelle das Duo Zia aus Berlin vor. Schnell verschwindet Herr Christian Grosch, der Orgelspieler auf der Empore. Herr Marcus Rust stimmt mit seinem Flügelhorn die ersten Töne noch im Altarraum an und findet dann auch den Weg auf die Empore. Und die Zuhörer – ihnen bleibt der regungslose Blick nach vorne in die Leere. Leise schleicht sich von hinten ein raumfüllender Klang von der noch leisen Orgel und dem zart ertönenden Horn an. Wie eine dichte Wolke werden die Menschen von den Tönen umhüllt – man vergisst ganz zu applaudieren.
„Uns ist daran gelegen, die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe auf eine Weise zu kombinieren, in dem sich alle Genre zu einem eigenen Klang ergänzen. Der Name Zia kommt aus dem Indianischen und bedeutet: Unbekannte Sprache“ erklärt Herr Grosch und moderiert jedes Stück an, um die Zuhörer mitzunehmen auf eine musikalische Sprachreise durch verschiedene Kulturen und Zeitalter.
Die Verbindung von ethnischer Musik mit Jazz und Improvisation erfüllten das Kirchenschiff. Mit zunehmender Geschwindigkeit kehrt auch wieder die Lebendigkeit zurück in die Zuhörer. Der wunderbar erfüllende Choral: „Auf und macht die Herzen weit“ tut seine Wirkung und bringt die Zuhörer zurück in das Hier und Jetzt. Das abschließende Halleluja begleitet die begeisterten Zuhörer auf ihrem Weg nach Hause. Vielen Dank für diesen wunderbar eindrucksvollen Hörgenuss!

Auch die LZ berichtete begeistert über dieses Konzert