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Gottes Dienst – unsere Feier

„… zu schauen die schönen Gottesdienste des HERRN …“  (Psalm 27,4)

An jedem Sonntag und an jedem kirchlichen (evangelischen) Feiertag feiern wir in der Martin-Luther-Kirche Gottesdienst, an einigen Tagen oder zu besonderen Anlässen im Jahr auch an anderen Orten.  Während der Sommerferien z.B. rücken die reformierte und unsere Gemeinde näher zusammen, dann feiern wir wöchentlich abwechselnd in einer der Kirchen gemeinsam;  am Himmelfahrtstag gibt es bei gutem Wetter einen ökumenischen Stadtgottesdienst unter freiem Himmel im Schweigegarten, bei schlechtem Wetter in der nahegelegenen reformierten Klosterkirche;  dort finden auch der jährliche Abi-Gottesdienst oder der Festgottesdienst zum Auftakt des alle zwei Jahre stattfindenden Schützenfestes statt.

Unsere Gottesdienste beginnen in der Regel um 10.00 Uhr;  Ausnahmen gibt es selten, auf diese weisen wir allerdings immer ausdrücklich hin.  Einmal im Monat feiern wir das Heilige Abendmahl, Taufen entsprechend der Anmeldung durch die Eltern.
Der Ablauf des Gottesdienstes richtet sich nach der bei uns gültigen Ordnung;  die Gemeinde ist vielfältig aktiv beteiligt – nicht nur beim Singen, sondern auch sonst.  „Ungeübten“ Gottesdienstbesuchern mag das seltsam vorkommen, aber es entspricht der lutherischen liturgischen Tradition.  Damit dennoch alle mitfeiern können, ist unsere Ordnung in jedem Gesangbuch vorne eingeklebt;  sie kann ausgeklappt werden, so dass jeder das Geschehen nachvollziehen und mitmachen kann.
Einmal im Monat laden wir im Anschluss an den Gottesdienst zum „Kirchkaffee“ ins Gemeindehaus direkt neben der Kirche ein;  eine schöne Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Hören.  Beten.  Singen.  Gesegnet weitergehen.

Martin Luther hat in seiner Predigt zur Einweihung der Schlosskirche in Torgau 1544 gesagt, worum es bei einem Gottesdienst geht, nämlich „dass nichts anderes darin geschehe, als dass unser lieber Herr selbst mit uns rede durch sein heiliges Wort und wir umgekehrt mit ihm reden durch unser Gebet und Lobgesang.“  Es geht also um Wort und Antwort, ums Hören und Bedenken, um eine besondere Form der Kommunikation – besonders deswegen, weil sie unter dem Vorzeichen des Glaubens stattfindet, weil Gott und Mensch etwas miteinander zu tun haben (können/wollen/sollen).
Zu Beginn des Gottesdienstes heißt es: „Der Herr sei mit euch!“ – so wird die Gemeinde gegrüßt,
und zum Schluss: „Gehet hin im Frieden des Herrn!“, und dann folgt der Segenszuspruch – so wird sie verabschiedet.
Dazwischen kann das stattfinden, was manche als trostreich oder entlastend, andere als ermutigend oder kritisch-aufrüttelnd in einem guten Sinn empfinden;  für sich selbst, mit Blick auf die Mitmenschen, für die weite Welt.
Jeder Gottesdienstbesucher für sich, und doch auch alle in der Gemeinschaft der gerade Versammelten … sie vertrauen darauf (manchmal mit vielen Zweifeln gespickt, manchmal auch ganz fest), dass Gott mit ihnen durchs Leben geht: barmherzig, geduldig, treu.  ER, den wir bekennen als den Schöpfer, den Erlöser, den Versöhner – Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Ist das wichtig?  Aber ja, und ist keinesfalls etwas, das „nur“ die Kirche angeht!
Eine Gemeinsame Erklärung der Kirchen und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (!) in NRW wies in einer Gemeinsamen Erklärung unter dem Motto „Sonntag – ein Gewinn, der bleibt“ auf „den notwendigen Erhalt des Rhythmus von Alltag und Sonntag“ hin und warnte vor „einer Rund-um-die-Uhr-Gesellschaft.  Der Sonntag weist zeichenhaft auf die Fülle des Lebens hin, die in jedem Gottesdienst gefeiert wird.  Leben ist mehr als kaufen und verkaufen, produzieren und konsumieren, leisten und schuften.“
Die „Fülle des Lebens“, von der hier die Rede ist, meint tatsächlich alle möglichen Erfahrungen:  Glück und Unglück, Gelingen und Misslingen, Streit und Frieden, Mangel und Fülle, Angst und Trost, Schuld und Vergebung, Einsamkeit und Geborgenheit; sie meint Dich und mich … und Gott.  Auch die „Wendepunkte“ im Leben eines Menschen mit ihren jeweiligen Gefühlslagen gehören dazu:  Geburt (Taufe), Erwachsenwerden (Konfirmation), Liebe (Trauung) und Tod (Beerdigung).
Dieses alles darf in einem besonderen, ebenso alten wie immer noch geschätzten „Format“, eben: im Gottesdienst, seinen Ort und seine Zeit finden.

Viermal im Jahr feiern wir nicht am Sonntagmorgen, sondern am Sonntagabend um 18.00 Uhr einen „Akzente-Gottesdienst“.  Der wird von einem Team vorbereitet, hat eine andere Ordnung und Struktur, gibt Anspielen oder Aktionen Raum, läßt Gespräche zu, … ist nicht nur etwas für „Ausgeschlafene“.

Für die Kinder bis zum Konfirmandenalter feiern wir regelmäßig Kindergottesdienst;  dazu hier mehr.

Dankbar sind wir dafür, dass der Posaunenchor einmal im Monat den Gottesdienst musikalisch prägt;  etwa achtmal im Jahr ist der Chor „im Dienst“.

Falls Sie selbst sich aktiv(er) einbringen wollen, melden Sie sich gern bei uns.
Auch für Anregungen und Kritik sind wir offen, sprechen Sie uns an.
Hier finden Sie Kontakt übers Gemeindebüro oder direkt zu Pfr. Deppermann.

 

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Taufe: Gottes Liebe hält (dich)!

Sie möchten Ihr Kind oder sich selbst taufen lassen?

In der Taufe feiern wir das liebevolle „Ja!“ Gottes zu uns Menschen.  Wir sollen wissen, dass wir zu ihm gehören, und dass er unsere Wege begleitet.
Wir alle möchten einigermaßen „heile“ durchs Leben kommen, wir wollen glücklich sein, möglichst gesund, im Frieden leben. Wir wünschen uns, dass immer jemand an unserer Seite ist – verläßlich und mit seiner ganzen Liebe. (Groß-) Eltern, (Enkel-) Kinder, Geschwister, Paten, Freunde – sie alle können so füreinander einstehen. Als Christen vertrauen wir darauf, dass Gott das ebenso tut, auch und gerade dann, wenn wir uns sonst einmal ganz allein fühlen. Durch Jesus hat er uns versprochen: „Ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende!“ Immer und überall.
Bei der Taufe wird uns dieses Versprechen mit dem Wasser und dem Namen Gottes sozusagen „auf den Leib geschrieben“. Der Täufling und seine Familie, die im Gottesdienst versammelte Gemeinde, feiert den Segen der Taufe – dankbar und voller Zuversicht.
Wenn ein (kleines) Kind getauft wird, bekennen Eltern und Paten ihren Glauben und versprechen, ihrem Kind dabei zu helfen, selbst in diesen Glauben an Gott hineinzuwachsen, also ein eigenes Vertrauen zu ihm zu entwickeln.  Diese Aufgabe ist wichtig, und wir versuchen, den Eltern dabei zu helfen;  das Angebot des Kindergottesdienstes und des Konfirmandenunterrichtes gehören dazu.

Zur Verabredung eines Tauftermins und für alle weiteren Fragen – auch, wenn Sie selbst als Erwachsne/r getauft werden möchten – wenden Sie sich bitte an unser Pfarrbüro oder an Pfarrer Jörg Deppermann selbst.
Zur eigenen Vorbereitung können Sie hier schon den Anmeldebogen ansehen bzw.  herunterladen, eventuell ausdrucken und schon für das Taufgespräch ausfüllen.

 

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Konfirmation: Es mit Gott versuchen – überleg doch mal!

Im Laufe des Lebens gibt es viele Anlässe, ein Fest zu feiern.  Geburtstage, die Einschulung, die bestandene Führerscheinprüfung, irgendein Jubiläum, den mühsam erkämpften Sieg in einer bestimmten Sportart … oder:  die Konfirmation!
Die Tatsache, dass seit etlichen Jahrhunderten in unserer Kirche meistens (kleine) Kinder getauft werden – ganz selten Erwachsene -, hat zur Einführung der Konfirmation geführt.  Der sogenannte „Kirchliche Unterricht“ (Katechumenen- und Konfirmandenstunde) ist dabei nichts anderes als eine Hilfe für die Kinder / Jugendlichen, sich mit ihren eigenen Gedanken und Fragen über „Gott und die Welt“ zu beschäftigen.
Wer bin ich?  Wie stelle ich mir mein Leben vor?  Was möchte ich erreichen, wofür kann ich mich einsetzen?  Wovor habe ich Angst?  
Was bedeutet Vertrauen?  Gibt es Gott?  
Was ist mit dem Unrecht und Leid in der Welt?
Muss ich mich an Regeln halten … an welche denn?
Frieden und Gerechtigkeit – mehr als ein Traum?!  

Wenn Jesus neben mir säße, dann …
Was heißt „Nachfolge“?
Gottesdienst feiern, beten, zur Kirche gehören.  Wie kann und möchte ich glauben?  
Das Kennenlernen biblischer Texte, die eigene Auseinandersetzung mit ihnen und auch mit anderen wichtigen Zeugnissen des christlichen Glaubens gehören natürlich zum Unterricht dazu;  ebenso die Aufgabe, manches davon auswendig zu lernen.  

Der Kirchliche Unterricht dauert in unserer Gemeinde etwas mehr als anderthalb Jahre;  er beginnt im September des einen und endet im April/Mai des übernächsten Jahres.
Zum Unterricht eingeladen werden immer alle Kinder aus den Familien unserer Gemeinde, die zu Beginn des Unterrichts mindestens 11 Jahre alt sind; selbstverständlich sind auch bis dahin nicht getaufte Kinder herzlich willkommen.  Zwei Freizeiten der jeweiligen Gruppen runden das Programm ab.
Die Konfirmation selbst feiern wir immer am 3. Sonntag nach Ostern;  dieser Sonntag trägt den Namen „Jubilate“ – Freuet euch!  Und so soll es ja auch sein.

Das Wort „Konfirmation“ bedeutet ins Deutsche übersetzt so viel wie Befestigung, Zustimmung, Verankerung.  Die Jugendlichen sprechen nun ihr eigenes (Glaubens-) Bekenntnis und sagen damit „Ja!“ zu der Einladung Gottes, mit ihm durch ihr weiteres Leben zu gehen – seinem Wort und seiner Freundschaft vertrauend.  Dazu werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden gesegnet, was für sie selbst und in besonderer Weise für die Eltern ein wichtiges Zeichen ist.  Die Jugendlichen nabeln sich nach und nach ab, werden immer selbständiger … wie gut ist es, auf Schutz und Begleitung durch Gott hoffen zu können.

Ja, es ist in jedem Jahr ein schönes, berührendes und fröhliches Fest!

 

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Trauung: Das „Ja!“ der Liebe

Sie möchten heiraten und sich trauen (lassen)?

Dann haben Sie etwas sehr Schönes und Großes vor, und wir freuen uns, wenn wir Sie dazu an einem wichtigen Punkt begleiten können. Denn die kirchliche Trauung und die Segnung sind Gottesdienst-Feiern in einer besonderen Lebenssituation: Zwei Menschen sind einander begegnet, haben ihre gegenseitige Liebe füreinander entdeckt und dann beschlossen, ihren weiteren Weg gemeinsam als Paar zu gehen.
Zusammen mit denjenigen, die ihnen wichtig sind, feiern sie ihre Hochzeit. Dabei werden die „weltlichen“ Dinge über das Standesamt geregelt; für die Feier des Gottesdienstes ist die jeweilige Kirchengemeinde, das Pfarramt Ihr Ansprechpartner.
Im Gottesdienst blickt das Paar dankbar und zuversichtlich zugleich in die Zukunft. Die beiden Partner versprechen – und sie tun das vor Gott und der versammelten Gemeinde -, einander „zu lieben und zu ehren, Freude und Leid zu teilen, und die Treue zu halten, solange sie leben“. Sie erbitten dazu den Segen Gottes und bekommen diesen unter Handauflegung zugesprochen. – Ein bedeutender Moment an einem besonderen, hoffentlich fröhlichen und lange Zeit nachklingenden Tag.

Wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an unser Pfarrbüro oder an Pfarrer Jörg Deppermann selbst.

Zur Vorbereitung des Gottesdienstes findet ein ausführliches Traugespräch statt.  Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Zur Anmeldung der Trauung nutzen Sie bitte das Kirchbuch-Formular.

Alles Gute!

 

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Beerdigung: Wenn wir Abschied nehmen.

Schritte auf dem Weg der Trauer

Es ist eine schlichte, unausweichliche Tatsache, dass jeder Mensch, der geboren wird, auch sterben muss.
So sehr wir uns über die Geburt eines Kindes freuen mögen und ihm gern ein behütetes, glückliches Leben wünschen, so sehr macht uns der Tod eines geliebten Menschen traurig und tut weh.  Erinnerungen an den Verstorbenen bleiben uns, aber er selbst fehlt.
Die Hinterbliebenen – Partner, Familien, Freunde, Nachbarn – müssen Abschied nehmen.  Dazu gehört es, den Verstorbenen in einem Sarg (oder seine Asche in einer Urne) auf dem Friedhof zu beerdigen.
Viele der praktischen Aufgaben, die damit zusammenhängen, übernimmt ein Bestattungsunternehmen;  dazu gehören auch solche Dinge, die mit der Stadt, bei Versicherungen, Krankenkassen u.a. geregelt werden müssen.  Für die Durchführung des Trauergottesdienstes ist der Gemeindepfarrer zuständig.  Wichtige Absprachen, z.B. zu Ort und Zeit der Beerdigung, werden gemeinsam getroffen.

Man kann sagen, dass die Beerdigung ein Liebesdienst an dem Verstorbenen und ein Trostamt für die Hinterbliebenen ist.
Im Trauergottesdienst haben beide: Klage und Dank, Zweifel und Glaubensgewissheit, Schweigen und Gesang ihren Platz.  Das Leben des Verstorbenen kommt ebenso zur Sprache wie die Bedeutung des Glaubens an die ewige Treue und Barmherzigkeit Gottes.  Bibelworte werden erinnert und ausgelegt, das Geschenk des Lebens ebenso bedacht wie die Hoffnung auf eine Bewahrung des Menschen durch Gott über den Tod hinaus.
Am Grab mag es unser Gebet sein, nicht mehr und nicht weniger:
„Wir geben diesen Menschen aus den Händen.  
Wir legen ihn in die Erde, und also in deine Hände, lebendiger Gott.  
Sei ihm gnädig.  Und sei unser Trost und Frieden.“

 

Auch das kommt vor: Jemand möchte vorab über seine Beerdigung sprechen, möchte sich Gedanken über Bibelwort und Lieder machen, die Gestaltung der Trauerfeier besprechen.
Was auch immer – nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 

 

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Seelsorge: Besuche und mehr

Für jemanden da sein dort, „wo er wirklich ist“ …

In der Kirche Jesu Christi, auch in unserer Gemeinde, gehört es dazu, füreinander einzustehen. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“, hat Jesus gesagt (Markus 12,31; vgl. 3. Mose 19,18) und damit
schon zu seiner Zeit an ein Gebot erinnert, das immer wieder und bis heute außer Acht gelassen, vergessen oder auch verdrängt wird. Für den Mitmenschen da zu sein, ist aber ein Akt christlicher Nächstenliebe, ja sogar Kennzeichen und „Wesensäußerung“ der Kirche in dieser Welt.  Solche Seelsorge geschieht an vielen Orten und – wenn nötig – zu jeder Zeit: in Krankenhäusern, Heimen, Gefängnissen, an Schulen oder Arbeitsplätzen, in besonderen Notfällen, komplett anonym übers Telefon;  es gibt Beratungsstellen, besonders ausgebildete und geschulte Fachleute.

Zu den Aufgaben der Gemeindepfarrer vor Ort gehört die Seelsorge ebenfalls. In Gesprächen an besonders markanten Stellen des Lebens (eher beglückend: bei Taufen oder Hochzeiten;  in der Regel traurig: im Zusammenhang mit Beerdigungen) findet solche Seelsorge oft statt.  Aber auch wer sozusagen „mitten im Leben“ steht, mag sich mit besonderen Fragen oder Zweifeln auseinandersetzen und dazu den Seelsorger um ein Gespräch bitten.
Bei all diesen Gelegenheiten ist es wichtig, darum zu wissen, dass es eine Verschwiegenheitspflicht gibt; was z.B. dem Pfarrer unter vier Augen anvertraut wird, wird auch absolut vertraulich behandelt – es besteht das sog. „Seelsorgegeheimnis“.
Pfr. Deppermann ist gern für Sie da.  Kontakt

Aus datenschutzrechtlichen Gründen werden keine Informationen z.B. über den Krankenhausaufenthalt eines Gemeindemitglieds an uns weitergeleitet.  Auch sind Pfarrer oder Gemeindesekretärin – etwas salopp formuliert – nicht „allwissend“ …, und somit auf Ihre Information angewiesen. Darum unsere herzliche Bitte: Teilen Sie uns Ihren Wunsch, den Ihres Angehörigen oder Nachbarn, mit, wenn Sie besucht werden möchten! Auch die Feier des Abendmahls bei Ihnen zuhause ist selbstverständlich möglich.  Kontakt

In unserer Gemeinde gibt es seit vielen Jahren einen Besuchsdienstkreis; er besteht zur Zeit aus vier Personen.  Seit Februar 2019 werden alle Gemeindemitglieder besucht, die das 80. oder jedes weitere Lebensjahr vollendet haben.  Auf diesem Wege möchten wir Ihnen zeigen, dass Sie uns wichtig sind!  Falls Sie keinen Besuch wünschen, geben Sie uns bitte Bescheid.
Hinweis in dem Zusammenhang:  Im Gemeindebrief veröffentlichen wir gerne die Namen und Geburtstage unserer Gemeindemitglieder ab 70 Jahre. Das ist uns allerdings nur dann erlaubt, wenn uns Ihre ausdrückliche, schriftliche Erlaubnis dazu vorliegt. Das dafür benötigte Formular finden Sie hier. Drucken Sie es sich bitte aus und geben es uns ausgefüllt im Gemeindebüro (Paulsenstraße 7, 32825 Blomberg) ab, spätestens vier Wochen vor Erscheinen des BLICKPUNKTs, in dem Ihr Geburtstag stehen wird. Vielen Dank für Ihre Hilfe!